ÖAKR mit neuem Sammelrekord

04.10.2010

ÖAKR Bilanz 2009   
Mit 1.338 Tonnen gesammeltem Recyclingmaterial konnte das Verwertungssystem ÖAKR (Österreichischer Arbeitskreis Kunststoffrohr Recycling), in dem ebenfalls Uponor als Mitglied tätig ist, seine Bilanz 2009 mit einer Rekordzahl abschließen.

Bei dem österreichischen Arbeitskreis für Kunststoffrohr Recycling steht die ökologische und ökonomische Nutzung von Kunststoffrohren im Vordergrund: von der Sammlung, über die Sortierung bis hin zur stofflichen und thermischen Verwertung. Gerade im Hinblick auf das immer brisanter werdende Thema „Nachhaltigkeit“ absolut ein Schritt in die richtige Richtung. Insgesamt wurden durch die Aktivitäten des ÖAKR im letzten Jahr ganze 1.600 Tonnen CO² eingespart. Gleichzeitig konnte ein stolzer Sammelrekord von 1.338 Tonnen verzeichnet werden – ein tolles Ergebnis!

Ressourceneinsparung für Klimaschutz
Der Einsatz von Recyclingmaterial in neuen Produkten erspart die Produktion von Primärmaterial. Dadurch können wichtige Ressourcen geschont und gleichzeitig CO² und Energie eingespart werden. Diese Einsparungen tragen als wichtiger Bestandteil zum Klimaschutz und zur Nachhaltigkeit bei. Themen, welche für die Zukunft nicht mehr wegzudenken sind, egal für welches Unternehmen.

Umweltschonende Herstellung auch bei Uponor groß geschrieben
Uponor achtet bei der Herstellung seiner Produkte auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Energien, Materialien und Wasser. Das fängt schon bei der Auswahl hochwertigster Rohstoffe an. Nur die besten Materialien garantieren ein Höchstmaß an Sicherheit, Flexibilität und Umweltschutz. Das gilt für Kunststoffe ebenso wie für Metalle, deren Zusammensetzung in eigenen Labors entwickelt und fortlaufend überprüft wird. Die Belastung der Umwelt wird dadurch möglichst gering gehalten. Bereits im Vorfeld der Entwicklung neuer Lösungen setzt Uponor nach Möglichkeit wiederverwertbare, sortenreine Werkstoffe ein. So können beispielsweise in der Fittingfertigung alle Späne und Abgrate des Messingmaterials gesammelt und für eine weitere Verarbeitung wieder zur Schmelze gebracht werden.

Stetige Entwicklung neuer Konzepte
Das Engagement von Uponor für umweltschonende Technologien zeigt sich auch an der Erforschung neuartiger Konzepte. Bereits umgesetzt und inzwischen weit fortgeschritten ist etwa die Entwicklung von Lösungen für Gebäude, die sich klimatisch selbst regulieren (Green Building), oder auch die gezielte Nutzung von Betonbaustoffen zur Kühlung und Erwärmung der gebäudeinneren Umluft. Auch die Nutzung von Erdwärme (Geothermie)mittels Erdsonden zählt zu den wichtigen Forschungsgebieten von Uponor.

Umfangreiche Qualitätssicherung
Ein lückenloses Qualitätsmanagement, voll dokumentierte Kontrollen bei Wareneingang und –ausgang sowie eine umfangreiche Überwachung der Produktionsabläufe sorgen für eine gleichbleibend hohe Qualität. Die Herstellung technisch anspruchsvoller Produkte kann sowohl in Einklang mit Mensch und Natur als auch mit dem umweltschonenden Einsatz von Ressourcen erfolgen. Bereits heute arbeiten die Uponor Mitarbeiter in Betrieben, die nach einem Umweltmanagementsystem in Anlehnung an die internationale Norm DIN EN 14001 ausgezeichnet sind. Die in Deutschland ansässigen Firmen der Uponor Gruppe sind seit 2002 nach DIN EN ISO 9001:2000 geprüft. Zusätzliche unabhängige Kontrollen durch neu- trale nationale und internationale Prüfinstitute ergänzen die umfangreiche Eigenüberwa- chung, zu der sich Uponor verpflichtet hat. Regelmäßige Audits stellen das hohe Niveau der Qualitätssicherung dauerhaft sicher.

Mehr zum Thema Recycling in der Uponor Rohr- und Fittingproduktion finden Sie hier. Darüber hinaus bietet Ihnen unsere Internetseite auch Wissenswertes zur REACH-Verordnung.

Weitere Information zur ÖAKR finden Sie unter www.oeakr.at/

Detailinformationen zur ÖAKR Bilanz 2009, hier als PDF zum Download.