32. TGA Kongress am Arlberg wagt Blick in die Zukunft
09.04.2010
Neben aktuellen Trends der techni- schen Gebäudeausrüstung und der energetisch optimierten Gebäudege- staltung waren es insbesondere Vor- träge zu den Märkten der Zukunft, zum Einsatz regenerativer Energie und zur Entwicklung in der Bau- und Immobili- enwirtschaft, die auf dem 32. Arlberg Kongress vom 21. bis 26. März in St. Christoph/ Arlberg von Uponor präsen- tiert wurden. Dabei erhielten die über 200 internationalen Kongressteilneh- mer aus den Bereichen Planung, Archi- tektur, Verarbeitung, Wohnungsbau, Industrie sowie Investoren Fachwissen und Impulse von erfahrenen Referenten aus erster Hand.
Abgestimmt auf das Thema Zeitgeist präsentierte der prominente Trend- und Zukunfts- forscher Matthias Horx den Teilnehmern neue Einblicke in die Märkte der Zukunft, mit beson-derem Augenmerk auf die Situation in der Bauwirtschaft. In diesen thematischen Zusam-menhang passte ebenfalls der Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hausladen vom Lehrstuhl für Bauklima und Haustechnik der Technischen Universität München. Sein Thema: Stand und Herausforderung der Technik im Rahmen der Nachhaltigkeitsforderung in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Er zeigte auf, dass es beim Thema Zeitgeist auch um den gesunden Menschenverstand und die Praktikabilität von Ideen bei der Umsetzung von Nachhaltigkeit und zukunftsorientierten Haustechnik-Lösungen geht.
Potenziale erschließen Mit dem Thema Zeitgeist zeigte der Veranstalter Uponor, dass er auf zukunftsweisende Technologien setzt, um Potenziale in Bezug auf die Haustechnik zu erschließen und die zukünftige Gestaltung mit eigenen Produkten zu unterstützen und voranzutreiben. Dabei wurden insbesondere auch ökologische Sachzwänge, wie der Klimawandel, in den Diskussions-runden mit den anwesenden Fachleuten am Arlberg thematisiert. Zeitgeist hieß für den in-ternationalen Fachkongress, der sich seit seiner Gründung 1979 zu einer Institution inner-halb der SHK-Branche entwickelt hat, aber ebenso, vorhandene Netzwerke zu stärken, den Austausch von Fachwissen zu fördern und Impulse für die Zukunft zu setzen.
Effizienz nutzen Bereits heute und verstärkt noch in Zukunft ist die Nutzung von regenerativer Energie Pflicht. Dies gilt nicht nur für das Segment Wohnungsbau, sondern ebenso für Industrie- und Objektbauten. In welcher Weise dort Effizienz und Wirtschaftlichkeit mit Großwärme-pumpen umgesetzt werden können, erläuterte den Kongressteilnehmern Dr. Kai Schiefelbein, Geschäftsführer Technik bei STIEBEL ELTRON. Der Fokus des strategischen Partners von Uponor lag dabei bei der Wärmepumpentechnologie: Mit dieser Technologie und damit verbundenen Nutzung von regenerativer Energie kann bereits heute die Abkehr von fossilen Brennstoffen effizient und ökonomisch sinnvoll erreicht werden.
Georg Goldbach, Gesamtvertriebs- und Marketingleiter Uponor GmbH, fasst das Ergebnis des 32. Fachkongresses so zusammen: "Mit dem Thema Zeitgeist sieht Uponor mit seinen Gästen und Partnern zuversichtlich in eine Zukunft, in der wir die auf uns zukommenden Herausforderungen gemeinsam annehmen. Nicht zuletzt, werden wir die vorhandenen Netzwerke nutzen, um diese Herausforderungen innovativ zu lösen.“
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