Antwort Das Uponor Heizungsrohr PE-Xa nach Verfahren Engel, zum Beispiel, wird aus dem extrem robusten hochdruckvernetzten Polyethylen gefertigt. Eine nur 0,1 mm dicke, speziell entwickelte Verbundfolie gewährleistet die Sauerstoffdichtigkeit des Uponor Heizungsrohres PE-Xa nach Verfahren Engel gemäß DIN 4726. Gegen Beschädigungen von außen ist die Folie durch einen Mantel aus vernetztem PE geschützt. Daher sind Maßnahmen wie etwa eine Systemtrennung oder der Einsatz von Korrosionsinhibitoren überflüssig. Gemäß DIN 4726 gilt ein Kunststoffrohr als sauerstoffdicht, wenn der Sauerstoffeintritt unter den festgelegten Prüfbedingungen <= 0,1 g/(m³.d) liegt. Das Uponor PE-Xa Rohr erreicht einen Wert unterhalb der Messgrenze von 0,005 g/(m³+d). Damit sind Korrosionserscheinungen aufgrund der Verwendung des Uponor PE-Xa Rohres ausgeschlossen. Bei der Beurteilung von inneren Korrosionserscheinungen an Stahlteilen in einer Heizungsanlage muss die Tatsache einbezogen werden, dass jede nicht eingeschweißte oder gelötete Verbindung innerhalb einer Heizungsanlage, immer auch das Eindiffundieren von Sauerstoff zulässt. Weiterhin entsprechen alle von Uponor angebotenen PE-X Rohre im Flächenheizungsbereich einen hohen Standard, der alle für die Flächenheizung anwendbaren Gesetzesanforderungen erreicht und sogar darüber hinaus geht.
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